Kommunikation in Deiner neurodiversen Partnerschaft mit Autismus (Teil 1) – Die 4 größten Unterschiede zwischen Dir und Deinem autistischen Partner

Lesedauer: 8 Minuten

Hast Du manchmal den Eindruck, Du und Dein autistischer Partner, ihr beide redet ständig aneinander vorbei? Ihr versteht einander einfach nicht? Fast so, als ob ihr zwei völlig unterschiedliche Sprachen sprechen würdet?

Kommt es in Deiner neurodiversen Partnerschaft mit Autismus deshalb häufig zu Missverständnissen und Konflikten?

Fällt es Dir aber gleichzeitig schwer, so richtig zu greifen und mit Worten zu beschreiben, was genau eigentlich so anders ist an eurer Art, zu kommunizieren?

Gewinne endlich Klarheit über die wahren Ursachen! In diesem Blogartikel erfährst Du, was die 4 größten Unterschiede in der verbalen Kommunikation zwischen Dir und Deinem autistischen Partner sind.

Unterschied #1: Linear und logisch vs. mosaikartig und intuitiv ergänzend

Du berichtest Deinem Partner vielleicht gerade von einer Unstimmigkeit mit einem Kollegen oder mit einer Bekannten. Statt Dir bis zum Ende Deiner Schilderung zuzuhören, unterbricht Dich Dein autistischer Partner und stellt sachliche Fragen zur Situation, die Du ihm gerade beschreibst. „Wer? Wann? Was? Wo?“

Du bist irritiert und denkst: Darum geht es (mir) doch gerade überhaupt gar nicht! Wieso verliert er sich denn in diesen Nebensächlichkeiten und hört mir nicht richtig zu?

Das Ziel von Kommunikation ist für autistische Menschen vor allem der Austausch von Informationen. Der Fokus liegt also nicht so stark darauf, emotionale Verbundenheit aufzubauen, wie das bei neurotypischen Menschen der Fall ist. Deswegen ist für Deinen autistischen Partner auch viel relevanter, wie wahr, stimmig und schlüssig Informationen präsentiert werden.

Wenn Dein autistischer Partner Dir zuhört, achtet er also vor allem darauf, ob das, was Du sagst, inhaltlich und argumentativ logisch aufeinander aufbaut.

Bemerkt er irgendwo einen Widerspruch, etwas, das nicht völlig logisch voneinander ableitbar ist und ihm inkonsistent erscheint, entsteht für ihn eine Informationslücke.

Häufig nehmen autistische Menschen diese Lücke als so irritierend wahr, dass sie nicht gut weiter zuhören können und deshalb nachfragen müssen. Dein autistischer Partner versucht also durch seine Sachfragen, diese bei ihm entstandene Lücke inhaltlich zu schließen bzw. den Widerspruch zu klären.

Du selbst kommunizierst als neurotypischer bzw. nichtautistischer Mensch wahrscheinlich ganz anders:

Wenn Du etwas erzählst, fängst Du an irgendeiner Stelle an und bist sehr flexibel darin, Deine Aussage noch zu ergänzen, leicht zu verändern, zu präzisieren und ein Beispiel anzufügen. Du erwähnst außerdem, welche Gedanken und Gefühle Du dazu hast, was andere Menschen in Deinem Leben zu diesem Thema sagen und welche ähnlichen Ideen Dir dazu sonst noch kommen.

Das bedeutet keineswegs, dass Deine Erzählung nicht ihrer eigenen Logik folgt, das tut sie durchaus. Du berichtest aber vermutlich nicht ganz so streng inhaltlich und argumentativ logisch aufeinander aufbauend, wie es Dein autistischer Partner tun würde.

Du gestaltest verbal (und nonverbal!) eher ein Mosaikbild aus einzelnen Mosaiksteinchen. Wenn Du mit einer anderen neurotypischen Person sprichst, und in Deinem Bericht einzelne kleine Teilchen auslässt, ist das in aller Regel überhaupt kein Problem:

Das Gehirn Deines nichtautistischen Gesprächspartners erzeugt automatisch Annahmen darüber, worum es sich bei den fehlenden Teilchen handeln könnte. Aufgrund der sozialen Intuition und der Fähigkeit, die nonverbalen Signale und den Kontext automatisch zu deuten, liegen neurotypische Menschen (zumindest im Gespräch mit anderen neurotypischen Menschen!) meistens – nicht immer! – auch richtig mit ihren Vermutungen.

Die „Lücken“ im Mosaik stören dort also in keinster Weise die Kommunikation – ganz anders als in den Gesprächen mit Deinem autistischen Partner!

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Unterschied #2: Wortwörtliches Sprachverständnis vs. bildhafte, implizite und indirekte Kommunikation

Die starke Fokussierung Deines autistischen Partners in der Kommunikation auf den Sachinhalt führt noch zu einem anderen Phänomen, das für eure Paarkommunikation sehr wichtig ist: dem wortwörtlichen Sprachverständnis.

Nehmen wir einmal an, Du möchtest Deinen autistischen Partner mehr in den gemeinsamen (Familien-)Alltag einbinden und fragst ihn:

„Könntest Du unsere Töchter bitte jeden Donnerstag zum Fußballtraining bringen?“

Dein autistischer Partner sagt: „Nein.“ (Mehr nicht.)

Bei Dir kommen wahrscheinlich Gedanken auf wie: Warum denn nicht? Warum sollte das nicht gehen? Warum macht er das nicht? Du wunderst Dich.

Oder Du wirst innerlich wütend: Kann er mich denn nicht einmal unterstützen? Ist das denn zu viel verlangt?

Sehr wahrscheinlich wirst Du ihm diese Irritation oder diesen Ärger auch mitteilen. Und schon entsteht ein Konflikt. Du fühlst Dich allein gelassen und nicht unterstützt, Dein autistischer Partner fühlt sich missverstanden und zu Unrecht beschuldigt.

Was ist passiert?

Eure unterschiedliche Art, Sprache zu verwenden und zu verstehen, hat zu einem (für eure partnerschaftliche Verbindung möglicherweise folgenschweren) Missverständnis geführt!

Wenn Du Deinen autistischen Partner fragst:

„Könntest Du unsere Töchter bitte jeden Donnerstag zum Fußballtraining bringen?“, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass Dein Partner tatsächlich Folgendes versteht:

„Könntest Du unsere Töchter bitte jeden einzelnen Donnerstag dieses Jahres (also 52 Donnerstage im Jahr) zum Fußballtraining bringen?“

Die rational-logische Antwort darauf ist „Nein“, weil das rein praktisch nicht möglich ist. An Feiertagen ist kein Fußballtraining. Wenn es normalerweise im Freien stattfindet, fällt es bei Unwetter vermutlich aus. Dein autistischer Partner muss die Kinder auch nicht hinbringen, wenn sie krank sind oder ihr im Urlaub seid. Das ist euch beiden völlig klar.

Nur dass Du davon ausgehst, dass Dein Partner das natürlich auch weiß und automatisch berücksichtigt. Doch Dein autistischer Partner geht vermutlich davon aus, dass Du an diese Ausnahmen nicht gedacht hast, sonst hättest Du Deine Frage ja nicht so formuliert, wie Du es getan hast.

Dein autistischer Partner wundert sich also vielleicht über mehrere Aspekte eurer Interaktion:

„Hat sie denn diese Ausnahmen nicht bedacht?“

„Wenn doch: Warum sagt sie dann nicht einfach ganz präzise, was sie wirklich meint?“

Und: „Warum wird sie ärgerlich auf mich, wenn sie es doch ist, die nicht logisch denkt und sich so ungenau ausdrückt?“

Wenn keiner von euch beiden das Missverständnis direkt in dem Moment erkennt, in dem es entsteht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr ein falsches Bild vom anderen bekommt (Du: „Er ist so egoistisch und will mich nicht unterstützen!“, Dein autistischer Partner: „Sie drückt sich so unlogisch aus und denkt einfach nicht richtig nach!“) und in einen – eigentlich völlig unnötigen – Konflikt miteinander geratet.

Neurotypische Menschen kommunizieren im Vergleich zu autistischen Personen in der Regel nicht wortwörtlich. Sie sprechen eher indirekt, implizit, bildhaft, ironisch und sarkastisch.

Sie nutzen häufig Metaphern (z. B. „Die Nadel im Heuhaufen suchen.“) und verwenden Redewendungen (z. B. „Nicht alle Tassen im Schrank haben.“), die von autistischen Menschen in ihrer Kindheit und Jugend oft mühevoll erlernt werden müssen – wie Vokabeln einer Fremdsprache.

Wenn Du oft in Bildern sprichst, kann es sein, dass Dein autistischer Partner mehr Zeit, mehr kognitive Kapazität und mehr Energie braucht, um Dich zu verstehen. Das bedeutet, dass es für ihn anstrengender ist, mit Dir zu kommunizieren, und dass er Gespräche vielleicht auch eher vermeidet, wenn er gerade wenig Energie zur Verfügung hat. Auch Metaphern und Redewendungen werden nämlich oft wortwörtlich verstanden.

Sprichst Du also davon, dass jemand „Tomaten auf den Augen“ hat, erscheint vor dem inneren Auge Deines autistischen Partners vielleicht unmittelbar ein Bild, wo jemand tatsächlich das Gemüse im Gesicht hat. Das kann für ihn sehr verwirrend (oder erheiternd) sein.

Ein Gefühl dafür, wie es Deinem autistischen Partner mit den Sprichwörtern geht, bekommst Du vielleicht, wenn Du an Redewendungen in einer Fremdsprache denkst.

Kennst Du das englische Sprichwort „It’s a piece of cake“? Es bedeutet im übertragenen Sinn „Das ist ein Kinderspiel“. Stell Dir vor, jemand spricht mit Dir und verwendet plötzlich dieses Sprichwort, aber Du kennst die wahre Bedeutung nicht und fragst Dich: „Was bitte hat denn jetzt ein Stück Kuchen (wörtlich für ‚a piece of cake‘) thematisch mit unserem Gespräch zu tun?“ Du bist verwirrt.

Auch Ironie und Sarkasmus sind für autistische Menschen häufig schwerer oder gar nicht zu verstehen. Ironie bedeutet ja, man sagt wortwörtlich etwas, macht aber anhand der Mimik, der Körpersprache, des Tonfalls oder des Kontextes deutlich, dass man genau das Gegenteil davon meint (z. B. „Das hast Du ja toll gemacht!“, wenn aus der Situation heraus ersichtlich ist, dass der andere gerade etwas getan hat, womit man nicht zufrieden ist).

Hat Dein autistischer Partner nun Schwierigkeiten, Deine nonverbale Kommunikation automatisch (und richtig) zu deuten, versteht er nur die buchstäblichen Worte und somit nicht die ironische oder sarkastische Bedeutung, die Du vermitteln willst.

Vielleicht irritiert es Dich, dass Dein autistischer Partner selbst durchaus sehr ironisch oder sarkastisch sein kann. Das ist also kein Widerspruch und liegt daran, dass er ja in dem Moment, wo er selbst etwas Ironisches oder Sarkastisches sagt, ganz genau weiß, wie er es meint. Er muss dafür keine für ihn schwer lesbare nonverbale Kommunikation oder den Kontext (auf neurotypische Art und Weise) richtig interpretieren.

Du vermutest, dass Dein Partner Autist sein könnte? Du weißt aber nicht, ob und wie Du es ansprechen sollst?

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Unterschied #3: Fokus auf Zahlen, Daten und Fakten vs. Konzentration auf den emotionalen Bedeutungsgehalt

Stell Dir einmal die folgende Situation vor:

Du warst mit Deinem Fahrrad unterwegs und wurdest in einen Unfall mit einem Auto verwickelt. Du kommst nach Hause und berichtest Deinem autistischen Partner davon. Vermutlich hast Du die (unausgesprochene) Erwartung (oder zumindest den Wunsch und das Bedürfnis danach), dass Dein autistischer Partner Fragen stellt wie:

„Geht’s Dir gut? Brauchst Du etwas? Kann ich etwas für Dich tun? Sollen wir zusammen zum Arzt gehen?“

Oder dass er etwas emotional Verbindendes sagt wie „Ich bin so froh, dass Dir nichts Schlimmeres passiert ist!“ oder etwas Beruhigendes wie „Auch wenn das Fahrrad beschädigt ist, Du hast doch zum Glück eine Versicherung dafür“.

Du wünschst Dir also vermutlich erst einmal, dass Dein autistischer Partner Dich nach diesem Erlebnis emotional auffängt und unterstützt.

Wahrscheinlicher ist aber, dass Dein autistischer Partner den Fokus (zumindest erst einmal) auf etwas anderes legt: nämlich auf die Daten und Fakten.

Er versucht zunächst, auf der Sachebene detailliert zu verstehen, was Dir passiert ist:

„Wo genau ist der Unfall passiert? Wer hat Dich angefahren? Aus welcher Richtung kam das Auto? Wer hatte grün?“

Er möchte sich die Situation genau vorstellen können und sammelt deshalb all diese Sachinformationen. Hat er sich erst einmal ein konkretes Bild davon gemacht, fällt es ihm leichter, sich auch in Deine emotionale Situation hineinzuversetzen. Oft kann er dann erst seine Empathie und Unterstützung ausdrücken.

Das neurotypische Gehirn hingegen ist in der Regel nicht so sehr auf Zahlen, Daten und Fakten fokussiert, sondern eher darauf, was mit diesen Worten eigentlich gemeint ist. Welche Gefühle, Bedürfnisse, Absichten und Ziele stecken dahinter?

Was will der andere damit „eigentlich“ (jenseits der reinen Worte) ausdrücken und mitteilen? Dein Gehirn versucht also, ständig zwischen den Zeilen zu lesen und die wahre Bedeutung herauszufiltern.

Eine Herausforderung in eurer neurotypisch-autistischen Kommunikation ist, dass Dein autistischer Partner vermutlich genau das meint, was er sagt. Es gibt keine versteckte Bedeutung, die Du herausfinden musst.

Ganz im Gegenteil: Wenn Du trotzdem auf die Suche nach einer vermeintlich dahinterliegenden Bedeutung gehst, liegst Du mit Deiner Vermutung wahrscheinlich falsch und verstehst die Aussage Deines Partners nicht so, wie er sie verstanden wissen möchte.

Für Dich kann es deswegen eher hilfreich sein, von Deiner automatischen neurotypischen Annahme, was er meinen könnte, bewusst wieder Abstand zu nehmen und Dich auf das zu besinnen, was er tatsächlich gesagt hat.

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Unterschied #4: Über Gefühle zu sprechen ist belastend vs. Gefühle zu teilen ist entlastend

Ein weiterer Unterschied in der Kommunikation neurodiverser Paare ist auch der Inhalt der Gespräche.

Wie leicht oder schwer fällt es, über die eigenen Gefühle zu sprechen?

Viele neurotypische Partnerinnen berichten über ein größeres Bedürfnis nach emotionaler Nähe (im Vergleich zu ihrem autistischen Partner).

Unter anderem fühlen sie sich ihrem autistischen Partner emotional nahe, wenn sie ihm von ihren Gefühlen erzählen können (und im Idealfall eine – aus ihrer neurotypischen Sicht – empathische und bestärkende Reaktion darauf erhalten).

Auch Dir fällt es vermutlich recht leicht, Zugang zu Deinen Gefühlen zu bekommen.

Du kannst Deine Gefühle wahrscheinlich gut benennen und beschreiben, die entsprechenden Auslöser dafür ausmachen und weißt recht genau, was Du bräuchtest, damit es Dir wieder besser geht. Über Deine Probleme zu sprechen, entlastet Dich, und das in Deiner Partnerschaft regelmäßig tun zu können, ist für Dich bestimmt sehr wichtig.

Dein autistischer Partner erlebt all das vermutlich recht anders als Du:

Er hat wahrscheinlich ein (verglichen mit Dir) geringeres Bedürfnis nach emotionaler Nähe. Über seine Gefühle zu sprechen ist für ihn eher anstrengend und aus den unterschiedlichsten Gründen auch nicht wirklich entlastend. Es löst bei ihm vielmehr Angst, Unsicherheit oder Verwirrung aus, deshalb vermeidet er das eher.

Wenn es Deinem autistischen Partner emotional nicht gut geht, hat er möglicherweise eher das Bedürfnis, sich zurückzuziehen und allein zu sein. Er möchte eine konkrete Lösung für sein Problem finden, denn in seiner Logik verändert ja das Reden über Gefühle und die zugrundeliegende Ursache nicht das Problem an sich. Das ist also aus seiner Sicht wenig zielführend (zumindest für ihn!).

Ihr beide, Dein autistischer Partner und Du, habt also eine sehr unterschiedliche Art, eigene Gefühle wahrzunehmen, mit ihnen umzugehen und diese nach außen zu zeigen.

Lass uns noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen:

Zu den grundlegendsten Unterschieden im Umgang mit verbaler Kommunikation zwischen Deinem autistischen Partner und Dir gehören vermutlich:

  • Während Dein autistischer Partner sehr logisch und wortwörtlich kommuniziert, verlässt Du Dich vielleicht eher auf Deine soziale Intuition und nutzt implizite, indirekte Sprache.
  • Gespräche über Gefühle fallen Deinem autistischen Partner eher schwer, wobei sie für Dich wichtiger Bestandteil einer Beziehung und sehr leicht zu führen sind.
  • Während Dein autistischer Partner sich sehr stark auf Daten, Zahlen und Fakten fokussiert, achtest Du eher auf den emotionalen Bedeutungsgehalt hinter den eigentlichen Worten.

Nachdem Du mehr über diese Unterschiede zwischen euch erfahren hast, fragst Du Dich wahrscheinlich: „Und wie können mein Partner und ich mit diesen Unterschieden nun gut umgehen? Wie können wir sie gemeinsam überbrücken?“

Im nächsten Blogartikel erfährst Du genau das:

Ich teile mit Dir 5 bewährte Strategien aus der neurodiversen Paarberatung, mit deren Hilfe Du und Dein autistischer Partner eure Kommunikationsprobleme gemeinsam überwinden können.

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Hinweis zur Haftung

Der obige Blog-Artikel ist sorgfältig erstellt und geprüft worden. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den im Blog-Artikel gegebenen Hinweisen resultieren, übernimmt die Autorin keine Haftung.

Hinweis zu inklusiver Sprache
In diesem Artikel verwende ich der Einfachheit halber das Pronomen ‚er‘ für den autistischen Partner und das Pronomen ‚sie‘ für den neurotypischen Partner. Dies bedeutet keinesfalls, dass Männer immer diejenigen mit Autismus sind und Frauen stets die Neurotypischen. Autismus kommt bei beiden Geschlechtern vor und auch neurodiverse Paare können heterosexuelle oder homosexuelle Beziehungen eingehen.
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Hallo, ich bin Sandra Höh!

Als Psychologische Psychotherapeutin und Paarberaterin für neurodiverse Paare berücksichtige ich eure unterschiedlichen neurologischen Profile und gehe individuell auf eure Situation ein, damit ihr hilfreiche und wirksame Lösungen für eure Paarprobleme finden und im Alltag langfristig umsetzen könnt.

Mit der richtigen Information und Unterstützung ist es möglich, eure Unterschiede besser zu verstehen und zu respektieren.

Sandra Höh - Autismus & Partnerschaft