Immer wieder bemerkst Du: Dein autistischer Partner bekommt überhaupt nicht mit, wie Du Dich fühlst. Er scheint nicht zu verstehen, was Du ihm eigentlich sagen möchtest. Aufgrund autistischer Besonderheiten schätzt er Deine Wünsche, Absichten und Ziele oft falsch ein.
Umgekehrt bist Du manchmal nicht ganz sicher, ob Du mit Deinen Vermutungen über sein inneres Erleben richtig liegst. Denn Dein autistischer Partner gibt Dir immer wieder die Rückmeldung, dass er doch gar nicht genervt sei / er Dir doch wirklich zuhöre / es ihm doch gut gehe, obwohl alles in Dir schreit: Das stimmt aber nicht! Ich nehme es doch ganz anders wahr!
Wie kann es sein, dass ihr euch gegenseitig nonverbal manchmal so schlecht lesen könnt? In diesem Blogartikel erfährst Du es!
1. Dein autistischer Partner bekommt 93 % eurer Kommunikation nicht automatisch mit.
Hast Du häufig das Gefühl, Dein autistischer Partner registriert gar nicht den Großteil dessen, was Du ihm in Gesprächen vermitteln möchtest?
Er versteift sich sehr auf das, was Du wortwörtlich gesagt hast, und bemerkt gar nicht, dass Du mit Deinen Worten eigentlich etwas ganz anderes ausdrücken wolltest?
Vermutlich liegst Du sehr richtig mit Deiner Einschätzung, dass der Kern Deiner Botschaft unerkannt an Deinem autistischen Partner vorbeizieht, denn:
Kommunikation findet unter nichtautistischen Menschen zum großen Teil nonverbal statt.
Etwas mitteilen, ohne etwas zu sagen
Nur 7 % der kommunikativen Botschaft werden tatsächlich verbal übermittelt, ganze 93 % werden nicht verbal, also ganz ohne Worte, transportiert!
Die nonverbale Kommunikation umfasst dabei viele verschiedene Aspekte, z. B.
- Mimik: Mit welchem Gesichtsausdruck wird etwas gesagt? Mit einem Lächeln, einem Stirnrunzeln oder zusammengezogenen Augenbrauen?
- Gestik: Von welchen Handbewegungen wird das Gesagte begleitet? Wird wild gestikuliert? Mit den Fingern getrommelt? Oder mit den Haaren gespielt?
- Körpersprache: Welche Körperhaltung hat das Gegenüber? Aufrecht oder gebeugt? Angespannt oder entspannt?
- Blickkontakt: Sucht jemand immer wieder Blickkontakt? Starrt er einen geradezu an? Schaut er weg? Rollt er mit den Augen?
- körperliche Berührungen: Fasst Dein Gegenüber Dich an? Wenn ja, wo, wie lange und wie genau?
- räumliche Distanz: Wie nah oder fern ist der andere im Raum?
Nichtautistischen Menschen hilft nonverbale Kommunikation dabei, ihre verbalen Aussagen zu ergänzen, bestimmte Aspekte des Gesagten zu betonen, zu verdeutlichen oder einzuschränken. Sie kann außerdem dazu dienen, dem verbal Ausgedrückten zu widersprechen (z. B. bei Ironie oder Sarkasmus), und sie kann verbale Kommunikation komplett ersetzen.
Der Klang der Worte
Für die Bedeutung von Botschaften jenseits der reinen Worte ist außerdem die sogenannte paraverbale Kommunikation relevant.
Sie beschreibt die Art und Weise, wie etwas gesagt wird, und umfasst folgende Elemente:
- Tonfall und Stimmlage: Klingt das, was gesagt wird, eher freundlich, gelangweilt, genervt oder sarkastisch?
- Sprechtempo: Wie schnell oder langsam spricht jemand?
- Lautstärke: Wie laut oder leise wird etwas gesagt?
Es kann sein, dass Dein autistischer Partner all diese Signale von Dir gar nicht wahrnimmt. Selbst wenn er sie wahrnimmt, kann er sie nicht automatisch deuten (und damit auch nicht schnell und in „Echtzeit“, also in der Situation selbst).
Ein Mensch im Autismus-Spektrum kann sich bei der Interpretation dieser nonverbalen und paraverbalen Signale nicht auf seine Intuition verlassen, sondern muss die Signale mit seinem Verstand und seiner Logik mühsam und zeitintensiv analysieren. Häufig müssen autistische Menschen auch raten, was diese Signale tatsächlich bedeuten könnten.
Die Herausforderung besteht aber nicht nur darin, dass Autisten all dies kognitiv und bewusst tun müssen, sondern dass die meisten nichtautistischen Menschen überhaupt nicht wissen, dass sie selbst so viel auf nonverbaler und paraverbaler Ebene kommunizieren!
Vermutlich bist auch Du es aus Kontakten mit anderen nichtautistischen Menschen gewohnt, dass Du überwiegend nonverbal kommunizieren kannst und trotzdem (meistens richtig) verstanden wirst.
Im Kontakt mit Deinem autistischen Partner hingegen kannst Du nicht davon ausgehen, dass auch Deine nonverbalen Botschaften automatisch erfasst werden.
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2. Dein autistischer Partner kann Deine nonverbale Kommunikation nicht automatisch deuten.
Stell Dir einmal vor, Dein autistischer Partner erledigt gerade eine Aufgabe. Während Du ihn dabei beobachtest, hast Du eine Idee, wie er es besser machen könnte.
Du möchtest ihn gerne unterstützen und ihm das Ausführen der Aufgabe erleichtern. Aus diesem Grund erzählst Du ihm von Deinem Verbesserungsvorschlag.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Dein autistischer Partner sich von Dir nicht unterstützt, sondern kritisiert fühlt und deshalb abwehrend und ärgerlich reagiert.
Warum ist das so?
Sehr wahrscheinlich nimmt er die abmildernde Botschaft Deines Körpers (also Deine nonverbale und paraverbale Kommunikation) nicht wahr und/oder kann sie nicht automatisch richtig deuten.
Deinen sanften Tonfall, Deinen liebevollen Blick, Dein leichtes Lächeln, Deine ihm zugewandte Körperhaltung und die Hand auf seiner Schulter.
All die Informationen, die Du jenseits Deiner reinen Worte – also über Deine Stimme, Deinen Blick, Deinen Gesichtsausdruck, Deine Körperhaltung und Deine Berührung – ausdrückst, existieren in der Wahrnehmung Deines autistischen Partners nicht.
Es existieren nur Deine „kritischen“ Worte.
Das kann noch verstärkt werden, wenn es ihm außerdem schwerfällt, sich eine Vorstellung davon zu machen, mit welcher Absicht Du Deinen Verbesserungsvorschlag unterbreitest (z. B. weil Du ihn unterstützen, ihm die Arbeit erleichtern oder ihm Zeit ersparen möchtest).
Aber nicht nur Deinem autistischen Partner fällt es schwer, Deine Kommunikation jenseits der verbalen Kommunikation überhaupt wahrzunehmen und dann auch noch richtig zu deuten.
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3. Dein autistischer Partner nutzt nonverbale Kommunikation anders, sodass Du sie nicht gut deuten kannst.
Sehr wahrscheinlich erlebst auch Du immer wieder, dass Deine spontane Einschätzung der nonverbalen Signale Deines autistischen Partners nicht zutrifft.
Vielleicht kennst Du Situationen, in denen Du den Eindruck hast, bei Deinem autistischen Partner sei gerade irgendetwas nicht in Ordnung. Er behauptet aber steif und fest das Gegenteil.
Wie kann das sein? Normalerweise kannst Du nämlich die Gefühlszustände anderer Menschen sehr gut beurteilen!
Solche Gespräche könnten beispielsweise so ablaufen:
Du: „Du wirkst sehr niedergeschlagen. Geht’s Dir gut?“
Dein autistischer Partner: „Klar geht’s mir gut!“
Oder so:
Du: „Was ist denn los? Du bist so abweisend!“
Dein autistischer Partner: „Es ist alles okay.“
Es kann aber auch genau andersherum sein. Du hast den Eindruck, Deinem autistischen Partner geht es gut, das ist aber in Wahrheit gar nicht der Fall!
Auf Dich wirkt Dein autistischer Partner z. B. gelassen und entspannt, obwohl er tatsächlich gerade vielleicht sehr ärgerlich ist.
Die autistische Comedienne und Autorin Fern Brady1 beschreibt in ihrem Buch „Strong Female Character“ (engl. für ‚Starker weiblicher Charakter‘) sehr eindrücklich, wie wenig der innerlich verspürte Leidensdruck autistischer Menschen von außen wahrnehmbar sein kann:
Sie berichtet, wie sie sich vor ein paar Jahren den Knöchel gebrochen habe, als sie zum Zug gerannt sei. Sie habe so starke Schmerzen gehabt, dass sie weder habe aufstehen noch sich bewegen können. Daraufhin habe sie ihren Freund angerufen, um ihn um Hilfe zu bitten. Dieser habe ihr tatsächlich zunächst überhaupt nicht geglaubt, dass irgendetwas vorgefallen sei. Ihre Stimme am Telefon habe im Verhältnis zu dem schmerzhaften Erlebnis, das sie schilderte, einfach zu ruhig geklungen.
Ihr inneres Erleben sei hingegen geradezu gegenläufig zu ihrer nonverbalen Kommunikation gewesen: Je emotionaler sie innerlich gewesen sei, desto neutraler sei ihr Tonfall im Gespräch mit ihrem Freund geworden.
Wenn Dir solche Situationen in Deiner neurodiversen Partnerschaft mit Autismus bekannt vorkommen, fragst Du Dich vermutlich manchmal:
Wie kann es denn sein, dass ich ausgerechnet bei meinem eigenen Partner mit meiner Bewertung so häufig danebenzuliegen scheine?
(zumindest laut Aussage Deines autistischen Partners)
Warum schätzt Du die Lage manchmal anders ein?
Der Grund ist folgender:
Ein autistischer Mensch drückt seine Gefühle spontan nicht so aus, wie neurotypische Menschen es gewohnt sind: durch Mimik, Gestik, Körpersprache oder Tonfall.
Oft ist der spontane nonverbale Selbstausdruck von Autist*innen weniger deutlich, sodass er häufig von anderen gar nicht wahrnehmbar ist. Oder er wirkt nicht passend zur Situation2.
Manchmal zeigen autistische Personen trotz intensiven emotionalen Erlebens einen komplett neutralen Gesichtsausdruck, den sogenannten flachen Affekt.
Auch haben einige autistische Menschen Schwierigkeiten damit, zu hören, wie ihr eigener Tonfall klingt. Sie bekommen vielleicht immer wieder die Rückmeldung von anderen, sich unfreundlich oder sarkastisch anzuhören, nehmen das selbst aber überhaupt nicht wahr.
Vermutlich hast auch Du bereits Situationen erlebt, in denen Du die Lautstärke oder den Tonfall Deines autistischen Partners als sehr unangemessen und verletzend wahrgenommen hast.
Noch schwieriger ist es dann natürlich, wenn er auch noch abstreitet, dass es tatsächlich so ist, weil er es selbst nicht so wahrnimmt.
Das kann nachvollziehbarerweise zu Missverständnissen, Kränkungen und Konflikten führen.
Ein erster wichtiger Schritt, um damit möglichst gut umgehen zu können, ist hier für beide Partner, zu wissen, dass es diese Unterschiede in der Wahrnehmung von Tonfall und Lautstärke bei neurodiversen Paaren sehr häufig gibt.
- Der autistische Partner gibt nicht bloß vor, dass er seine zu hohe Lautstärke oder den Tonfall, den seine neurotypische Partnerin als verletzend empfindet, selbst nicht wahrnimmt.
- Gleichzeitig ist die neurotypische Partnerin nicht „zu sensibel“ oder „zu empfindlich“ und muss auch nicht „damit irgendwie klarkommen“.
Weil Dein autistischer Partner es selbst vermutlich nicht wahrnimmt, ist der zweite wichtige Schritt, dass Du ihn möglichst neutral, sachlich und konkret darauf hinweist. So hat er die Möglichkeit, Tonfall oder Lautstärke so anzupassen, dass Du Dich im Gespräch von ihm respektiert fühlst und überhaupt in der Lage und willens bist, ihm zuzuhören.
Wie Du diese Rückmeldung ganz genau formulieren kannst, erfährst Du in Teil 3 dieser Artikel-Serie, in dem es um 6 Strategien geht, mit denen Du und Dein Partner Missverständnisse drastisch reduzieren können.
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4. Häufige Fehldeutungen autistischer Botschaften
Die meisten Autist*innen begleiten ihre verbalen Aussagen also nur selten mit nonverbalen Signalen. Sie konzentrieren sich in der Kommunikation auf die Sachebene und die gesprochenen Worte.
Das führt im Kontakt mit nichtautistischen Menschen häufig dazu, dass Botschaften fehlinterpretiert und fehlgedeutet werden.
Im Folgenden findest Du drei Beispiele mit typischen (ggf. ausbleibenden) nonverbalen Signalen eines autistischen Partners und häufig vorkommenden automatischen Deutungen des neurotypischen Partners.
Abschließend erkläre ich, welche tatsächliche Bedeutung die Botschaft des autistischen Partners vermutlich hat.
Beispiel Nr. 1:
1) Die Situation: Dein autistischer Partner schaut Dich im Gespräch nur selten an.
Ausbleibendes nonverbales Signal: Blickkontakt
2) Deine (möglichen) automatischen neurotypischen Bewertungen:
„Mein autistischer Partner interessiert sich nicht für mich!“
„Er hört mir gar nicht richtig zu!“
„Bin ich es ihm etwa nicht wert, mich im Gespräch anzuschauen?“
3) Was es vermutlich wirklich bedeutet:
Dein autistischer Partner erlebt (direkten und häufigen) Blickkontakt als zu intensiv, sensorisch überwältigend und vielleicht sogar als schmerzhaft.
Augenkontakt kann als verwirrend, unangenehm und „unnötig“ wahrgenommen werden und wird deshalb vermieden.
Beispiel Nr. 2:
1) Die Situation: Dein autistischer Partner hört Dir mit starrem, ausdruckslosem Gesicht zu.
Nonverbales Signal: starre Mimik, flacher Affekt
2) Deine automatische Interpretation:
„Er ist ärgerlich auf mich!“
3) Die (vermutlich) wirkliche Bedeutung:
Er ist sehr konzentriert und hört Dir zu.
Beispiel Nr. 3:
1) Die Situation: Du bist mit Deinem autistischen Partner im Restaurant, und er schreit Dich über den Tisch hinweg an.
Nonverbales Signal: hohe Lautstärke
2) Deine automatische Interpretation:
„Er ist wütend auf mich und/oder will mich einschüchtern!“
3) Die (vermutlich) wirkliche Bedeutung:
Das Gehirn Deines autistischen Partners hat vermutlich Schwierigkeiten, all die Hintergrundgeräusche im Restaurant nach Priorität zu filtern. Folglich nimmt er alle gleich laut wahr. Er denkt automatisch, dass es Dir auch so geht (weil es bei ihm ja so ist), und spricht deshalb sehr viel lauter, damit Du ihn „trotzdem“ hörst. Dein nichtautistisches Gehirn hingegen filtert die Hintergrundgeräusche wahrscheinlich ganz automatisch heraus, sodass Du sie gar nicht bewusst wahrnimmst und erst einmal nicht nachvollziehen kannst, warum Dein Partner schreit bzw. Dich sogar vermeintlich anschreit.
Diese drei Beispiele machen vielleicht noch einmal Folgendes deutlich:
Wenn Du das Verhalten Deines autistischen Partners so interpretierst, wie Du es bei neurotypischen Menschen tun würdest, hat das natürlich emotionale Folgen für Dich.
Wenn Du denkst, Dein autistischer Partner höre Dir gar nicht richtig zu und interessiere sich nicht für Dich, fühlst Du Dich vermutlich nicht wertgeschätzt und ungeliebt.
Du gehst davon aus, dass Dein autistischer Partner (schon wieder) ärgerlich auf Dich ist? Dann bist Du vielleicht verunsichert und fragst Dich, was Du wohl jetzt (wieder) falsch gemacht haben sollst.
Interpretierst Du sein Schreien im Restaurant als Ausdruck seiner Wut Dir gegenüber und/oder als Einschüchterungsversuch, fühlst Du Dich in Deiner Partnerschaft vermutlich gar nicht wohl.
Eure gegenseitigen Schwierigkeiten, die nonverbale Kommunikation des anderen richtig zu verstehen, führen aber nicht nur zu unangenehmen Gefühlen, sondern häufig auch zu Missverständnissen, handfesten Konflikten und nicht selten zu emotionalen Eskalationen.
Behalte deshalb bitte im Hinterkopf:
- Du bist mit diesem Erleben nicht allein! Vielen anderen neurotypischen Partnerinnen geht es ganz genauso wie Dir.
- Du bist nicht schuld an dieser Unterschiedlichkeit und den sich daraus ergebenden Herausforderungen in eurem Beziehungsalltag. Dein autistischer Partner auch nicht.
- Um die Unterschiedlichkeit zu überbrücken und Missverständnisse und Konflikte in neurodiversen Partnerschaften zu reduzieren, gibt es erprobte Strategien aus der neurodiversen Paarberatung, die ich in Teil 3 dieser Artikel-Serie gerne mit Dir teile.
Bevor wir dazu kommen, möchte ich Dich aber im 2. Teil dieser Artikel-Serie dazu einladen, Dir genauer anzuschauen, welche Herausforderungen in Deiner Liebesbeziehung möglicherweise tatsächlich auf den ganz unterschiedlichen Einsatz und das ganz andere Verständnis nonverbaler Kommunikation bei Dir und Deinem autistischen Partner zurückzuführen sind.
Welche partnerschaftlichen Probleme ganz konkret eine Folge dessen sein können, erfährst Du im nächsten Blogartikel!
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Was macht Deinen autistischen Partner so besonders?
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Quellen
- Brady, Fern (2024): Strong Female Character: Mein Leben zwischen Sexismus und Autismus. | Zwischen Neurodiversität und gesellschaftlichen Erwartungen: Ein schonungsloser Blick auf Autismus. Pola. ↩︎
- Wilczek, Brit (2024): Autismus, Trauma und Bewältigung: Grundlagen für die psychotherapeutische Praxis. Kohlhammer. ↩︎






